Craniosacraltherapie

Sanfte manuelle Behandlungstechnik aus der Osteopathie zur Entspannung aller Gelenke, Gewebsstrukturen und Organe – so erhält der Körper Hilfe zur Selbstregulierung.

Die Craniosacraltherapie ist eine sanfte Form der manuellen Ganzkörpertherapie, bei der durch feine Griffe schwerpunktmäßig der Schädel (Cranium), das Kreuzbein (Sacrum), die Wirbelsäule und das Liquorsystem (Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit) des Körpers behandelt werden.

Das craniosacrale System besteht aus zwei Systemen, den äußeren knöchernen Strukturen (Wirbelsäule, Kreuzbein, Kopf) und innerlich dem Liquorsystem. Durch Verletzungen, Stürze, Schocks, chronische und akute Schmerzzustände sowie Stress und Anspannung können beide gestört und blockiert sein, was in der Folge auch andere Körperbereiche wie Lymphe, Blut, Hormondrüsen schwächt.

Durch die Craniosacraltherapie werden Einschränkungen, Verklebungen und Blockaden aufgehoben und der ungestörte freie Fluss des Liquors und anderer Körperflüssigkeiten sowie die freie Beweglichkeit der knöchernen, muskulären Strukturen und inneren Organen wiederhergestellt.

Behandlungsdauer: 50 bis 60 Minuten

Indikationen

  • Wirbelsäulen und Gelenkbeschwerden
  • Kopfschmerzen, Tinitus und Kieferprobleme
  • Schlafstörungen, Erschöpfungszustände und Burn-Out-Symptomatik
  • Unfälle, Verletzungen, Schockzustände und Traumatas
  • Menstruationsbeschwerden, Verdauungsprobleme
  • und anderes